VIWA Invest GmbH informiert. Staatliche Fördergelder für künftige Mittelständler unzureichend

In Deutschland gibt es eine enorme Bandbreite an staatlichen Förderungsmöglichkeiten für junge Unternehmen. Der Knackpunkt: Durch das Gießkannenprinzip bei der Verteilung der Gelder profitieren vor allem Kleinunternehmen. Nur mit privaten Investoren wie die ViWa Invest GmbH gelingt angehenden Mittelständlern der Weg in die schwarzen Zahlen.


Ein überraschendes Ergebnis hält der „Global Entrepreneurship Monitor“ bereit: Was die Förderung junger Unternehmen durch öffentliche Gelder angeht, ist Deutschland weltweit führend. Grund hierfür liegt bei der Zurückhaltung der Banken: Diese zogen sich in der vergangenen Jahrzehnten mehr und mehr aus der Finanzierung von Gründungen zurück – zu riskant war das Geschäftsfeld, zu unvorhersehbar die Entwicklungen.

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VIWA Invest GmbH informiert. Startup-Unterstützung ist heute ein ganzheitliches Projekt

Investoren wie die VIWA Invest GmbH unterstützen Startups längst nicht nur finanziell. Auch ihre Expertise ist gefragt, vor allem wenn es um Neugründungen geht. Die Erfahrung zeigt: ein kompetenter Partner von Beginn an ist ein entscheidender Faktor für die langfristig erfolgreiche Unternehmensplanung.


Eine gute Idee und viel Engagement sind nach wie vor Kernfaktoren, wenn es um die Gründung eines Unternehmens geht. Wer nicht innovativ denkt und von seinem eigenen Produkt oder einer Dienstleistung nicht überzeugt ist, wird es schwer haben, Unterstützer, Geschäftspartner und Abnehmer für seine Sache zu gewinnen. Damit ein Startup langfristig auf dem Markt bestehen und sich vergrößern kann, reicht der gute Wille allein allerdings selten. Expertise zu Unternehmensplanung, -führung und der jeweiligen Branche muss her – Investoren wie die VIWA Invest GmbH stehen hier für aktive Unterstützung bereit.

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ViWa Invest GmbH informiert. Startups stellen rund 100.000 Arbeitsplätze in Deutschland

Der aktuelle Startup-Monitor verrät: Startups sind wichtige Wirtschaftsfaktoren. Neben Innovationen bringen sie auch zahlreiche Jobs hervor. Trotzdem werden sie sowohl bei staatlichen Zuschüssen, als auch durch private Investoren vernachlässigt. Nur wenige gehen wie die VIWA Invest GmbH das Risiko ein und unterstützen gezielt Gründungen.


Seit kurzem ist der neue Startup-Monitor öffentlich und liefert aktuelle Zahlen zur deutschen Szene. Insgesamt wird von 6.000 Startups hierzulande ausgegangen, wobei aber nicht einfach jedes kleine Internetunternehmen dazu gerechnet werden kann. Der Startup-Verband hat sich darauf festgelegt, dass die berücksichtigten Firmen nicht länger als 10 Jahre bestehen dürfen, innovativ in ihren Leistungen sein müssen und als langfristiges Ziel Wachstum bei den Umsätzen und Mitarbeiterzahlen haben. Für den Startup-Monitor gaben 1.000 von ihnen Auskunft über ihre Situation.

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ViWa Invest GmbH informiert. Startups und Gründer setzen laut Umfrage verstärkt auf private Finanzierungspartner

Der aktuelle Startup Monitor 2014 zeigt es: Die Nachfrage nach bankenunabhängigen, privaten Finanzierungsmodellen bleibt deutschlandweit hoch. Kapitalgeber wie die ViWa Invest GmbH aus Nürnberg haben sich auf die Förderung von Jungunternehmern spezialisiert, die mit innovativen Ideen überzeugen können.


Deutsche Startups sind in Sachen wirtschaftlicher Entwicklung optimistisch und setzen weiter auf Wachstum: Rund zehn neue Mitarbeiter wollen die Firmengründer im Durchschnitt in den nächsten 12 Monaten einstellen. Doch noch immer sehen sich viele Jungunternehmer mit Finanzierungsproblemen konfrontiert, wenn Sie für ihr Geschäftsmodell eine auch mittel- bis langfristig sichere wirtschaftliche Basis schaffen wollen. Dies ist einer der Befunde des aktuellen Deutschen Startup Monitors 2014 (DSM), für den der Bundesverband Deutsche Startups rund 900 junge Unternehmensgründer befragt hat. Insgesamt rechnen die befragten Firmeninhaber für die kommenden 12 Monate mit einem Bedarf an frischem Kapital von rund 650 Millionen Euro. Doch die Suche nach geeigneten Kapitalquellen gestaltet sich für einen Großteil der Unternehmer offensichtlich schwierig. Dies liegt der Umfrage zufolge vor allem an der zögerlichen Kreditvergabepraxis der Banken. 43,6 Prozent der Gründer schätzen das Verhalten der Banken bei Finanzierungsanfragen auch auf Basis eigener Erfahrungen derzeit als schwierig ein. Private Kapitalgeber und Venture-Capital-Partnerschaften spielen daher eine zunehmend wichtige Rolle im Finanzierungsmix deutscher Startup-Unternehmen – gefragt sind zum Beispiel Förderer wie die ViWa Invest GmbH aus Nürnberg.

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